Otto Modersohn Museum

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Stiftung

Die Otto-Modersohn-Stiftung

Die Otto-Modersohn-Stiftung wurde durch Christian und Anna Modersohn, im Einverständnis mit ihrer Familie, 1989 ins Leben gerufen. Ursprünglich als nicht rechtsfähige Stiftung von der Gesellschaft-Otto-Modersohn-Museum e.V. treuhänderisch verwaltet, wurde der Stiftungsbestand 1997 erweitert und in eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts umgewandelt. Damit ist der Stiftungsbestand unveräußerlich geworden.

Der umfängliche Bestand an Bildern und Zeichnungen wurde durch weitere Zustiftungen der Skizzenbücher des Frühwerks erweitert und ist bisher nicht abgeschlossen. Ziel der Stiftung ist die Förderung, Erhaltung und Pflege des Otto Modersohn Nachlasses in Fischerhude, im Interesse der Allgemeinheit. Weiter soll an den Künstler und Menschen Otto Modersohn in der ihm angemessenen Weise erinnert und sein Andenken gewahrt und geschützt werden.

Die Sammlung der Otto-Modersohn-Stiftung soll durch Zustiftungen erweitert werden.

Der Satzungszweck wird durch die Erschließung des Werkes von Otto Modersohn für das allgemeine Interesse und Verständnis einer breiten Öffentlichkeit im Otto Modersohn Museum und die leihweise Überlassung von Werken in Ausstellungen, die der Bedeutung seines Werkes angemessen sind, verwirklicht.

Die Organe der Otto-Modersohn-Stiftung sind der Vorstand, dessen Vorsitz dem Stifter vorbehalten ist und der Stiftungsrat, ein Kontrollgremium, das aus 12 Kunstsachverständigen besteht und der Stiftungsaufsicht jährlich Rechenschaft über den Bestand der Stiftung gibt. Das Otto Modersohn Museum selbst wird von der Familie Modersohn privat geführt.

Das Museum und der Grund auf dem es steht, sind nicht Bestandteil der Stiftung, aber durch den Stifter in ihrer Zweckbestimmung auf Jahre hinaus festgelegt, den Zielen von Stiftung und Gesellschaft verpflichtet und untergeordnet.